Willkommen im Kulturzentrum Ameise Kulturhügel in Minden Westfalen

Hallo liebe Leute,

ich suche internationale junge Bands (spanisch, portugiesisch, griechisch, türkisch, afrikanisch, russisch, polnisch, persisch, arabisch……/ besonders aus OWL – aber auch Deutschland weit), die Musik machen und in verschieden Sprachen singen.
Wir fördern Bands, deren Mitglieder unter 25 Jahre alt sind und die in ihrer eigenen Sprache singen und spielen können. Die ausgewählten Bands haben die Chance bei einem internationalen Konzert und anderen kulturellen Veranstaltungen im Vorprogramm aufzutreten. Zum Beispiel mit Sedaa (www.sedaamusic.com), einer persisch-mongolische Musikgruppe
Anmeldung: mazlumsaki@nullweb.de und https://www.facebook.com/hamburgerhof.ameisekulturhugel / bis April 2015

Hände international

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Liebe Leute,
Wir wünschen euch und eurer Familie frohe Weihnachten und für das Jahr 2015 Gesundheit, Liebe und viel Erfolg. Denkt bitte an eure Kinder, an unsere Jugendlichen, dass sie eine gute Perspektive brauchen, um sich zu entwickeln. Sie sind unsere Zukunft und die Schönheit unseres Landes. Bitte sagt “nein” zu Drogen, Alkohol, Rassismus und Extremismus. Fördert Musik, Kultur und Toleranz. Glaubt an eine gesunde Gesellschaft für uns und die Menschen in eurer Umgebung. Gemeinsam werden wir es schaffen.
Liebe Grüße
Mir Mehdi Mazlumsaki

Do.26. – Sa.28. Februar 2015 /ab 18.00 Uhr/ 3. Mindener Literaturfestival WeserLeser 2015 in dem Kulturzentrum HH-Ameise und der Piano Bar Minden / Buchvorstellungen, Musik und Autoren aus Minden und der Umgebung.literaturfestival-15WeserLeser 2015

Bürger Preis 2013

Liebe Leute,
wir sind sehr stolz auf diesen Preis. Das gibt uns ganz viel Energie und Motivation, um für euch alles noch besser weiterzumachen. Im Namen des Vereins Hamburger Hof- Ameise Kulturhügel e.V. und dem Hamburger Hof Team und meiner Familie möchte ich ganz herzlich den Menschen danken, die uns für den Preis vorgeschlagen haben. Dieser Preis gehört den Jusos Minden, Richard Erren, Brigitte Rocholl, Peter Kusterer, Klaus Wiese und den Leuten, die vielleicht nicht genannt werden möchten. Und natürlich meinen jungen Künstlern, Slammern, Rappern, Punkern, Rockern, Autoren, DJs und Singer&Songwritern und den Leuten, die regelmäßig mit ihrer Anwesenheit Freude bringen. Ich liebe diese Solidarität und Toleranz, die zwischen uns allen entstanden ist. Genau das braucht unsere Gesellschaft. Wir müssen alle zusammen uns ohne Gewalt gegen Rassismus und für Toleranz einsetzen. Unterstütze die Jugendlichen, weil die Jugendlichen unsere Schönheit und die Zukunft unserer Stadt sind.

Liebe Grüße Mehdi

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Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum

Domstraße 7
32423 Minden / Germany
Tel. +0049 (0) 571 / 87 72 3

MirMehdi Mazlumsaki
E-Mail: mazlumsaki@nullweb.de oder / info@nullhh-ameise.de
Facebook: Hamburger Hof Ameise Kulturhügel

Gemischt 2014 080Jahresprogramm Rockabilly-Veranstaltungen 2015 bis August!!! rockabilly flyer_Seite_1rockabilly flyer_Seite_2

Vanessa Block im Februar 2013

Wir benutzen tagtäglich tausende tolle Worte, durchschnittlich etwa 16000, ohne jemals darüber nachzudenken, was wir da sagen. Ohne irgendeinen Plan zu haben, was wir zu sagen haben. Klagen, Fragen? Ansagen, Nachsagen, Nachmachen, Anmachen, Anfragen, Klarmachen! Was will ich eigentlich sagen? Ich hab nach einem passenden Wort gesucht und alles, was mir jetzt einfällt ist verrucht. verrucht, weil das schüchterne Lächeln, was ich dir schenke zeigt, was sein könnte, aber nicht ist, weil ich nicht mehr will. Das Leben wäre erheblich leichter, wenn man meinen würde, was man sagt, und wenn man sagt, was man meint, nicht implizit, sondern explizit. Was hält uns denn bitte davon ab? Kann doch nicht so schwer sein, zu sagen, was man denkt, zu sagen, was man will und nachzudenken, bevor man spricht. Ich bin schnell verwirrt, weil mein Gegenüber mich mit seinen Worten irritiert und ich nicht sofort verstehe, was er  impliziert, stattdessen rede ich ohne Punkt und Komma, komme nie zu besagtem Punkt, komme kaum zum Luft holen. Ich interpretiere und analysiere grundsätzlich viel zu viel, um möglichst jede mögliche Intention aus jedem Wort herauszuholen. Letztendlich ergibt das alles trotzdem keinen Sinn, weil ich immer noch nicht weiß, was du mir eigentlich sagen willst. Aber ich selbst bin auch nicht viel besser. Ich bin viel zu impulsiv, naiv und denke auch nicht sonderlich intensiv über das nach, was ich sage, sondern ergebe mich ständig dem Verlangen, auf aufdringliche Fragen auch noch Antworten zu erwarten. Zumindest sage ich, was ich denke. Kann man nicht von jedem behaupten. Ich will niemanden beim Namen nennen, aber es gibt genug Menschen, die sich wortgewandt abwenden und wegrennen, aus Angst. Vor zu großen Worten und ihren möglichen Folgen. Stattdessen quälen sie sich lieber mit der Ungewissheit, nicht zu wissen, was Sache ist. Es wäre so leicht, einfach nachzufragen, alles rauszulassen Frust abzuladen und diesem oder jenem Menschen zu sagen, dass man es satt hat, das Ganze länger zu ertragen auf Stolz und Anerkennung zu warten. Dass man eine Antwort will, sofort. Hier und jetzt. Solange man sich noch schätzt und bevor man sich unnötig verletzt. Ja oder Nein? Sie oder ich? Liebe oder eher doch nicht? Zu mir oder zu dir? Urne oder Sarg? Bin ich nur schwach oder war der elterliche Einfluss einfach zu stark? Was würde also passieren, wenn man immer sagt, was man denkt? Man würde womöglich Menschen verletzen, die man liebt, sich selbst Grenzen setzen, die es nicht gibt. Alles mit dem Ziel, sich besser zu fühlen. Aber fühlt man sich dadurch wirklich besser? Wir sind wie Jongleure, Akrobaten, Dompteure. Worte, Bedeutungen, Intention und Gedanken die wir gleichzeitig jonglieren, während wir versuchen uns eloquent zu artikulieren. uns in nichtssagende und vielsagende Worte verlieren, mit Hirngespinsten spielen, die uns nicht weiterbringen, sondern uns aufhalten. Man müsste sein Gehirn ausschalten können, nicht über alles nachdenken, jedes Wort berechnen. Worum es doch tatsächlich geht, ist die Kommunikation, die fehlt. Die uns die vielen tollen Worte nimmt, wenn die zwischenmenschliche Beziehung beginnt, wenn wir statt einander Worte zuzuhauchen, bedächtige Blicke austauschen. „Ich hör nicht deine Worte, sie verlaufen sich im Wind, du schaust mich an.“ Und das schüchterne Lächeln, was ich dir schenke?

Hat leider nichts mit dem zutun, was ich denke.